Morgen: Festivaleröffnung!

Posted in Austellung, Infoveranstaltungen, Open Air, Veranstaltungen on June 11th, 2014 by vosifa

Bernd Langer eröffnet um 19 Uhr die Ausstellung Antifa Bewegung Kunst.

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Dazu gibt es vegane Vokü und gekühlte Getränke zum Solipreis.

Ort:
Parkstraße 12/14, 13127 Berlin-Pankow (Französisch Buchholz)

Filmtresen am 27.05.

Posted in Infoveranstaltungen, Kampagnen, Tresen on May 26th, 2014 by vosifa

Das Bündnis Janz weit draussen zeigt heute einen Film über alternative Festivals im Osten Berlins und den angrenzenden Regionen. Auch bei uns wurde im letzten Jahr gefilmt.
Der Film beginnt um 20 Uhr bei unserem Tresen in der Malmöer Straße 29. Kalte Getränke werden kostengünstig zu haben sein.
Wir sehen uns!

Infoveranstaltung im M29 am 10. Dez.

Posted in Infoveranstaltungen, Kampagnen, Tresen on December 7th, 2013 by vosifa

In Pankow wurde Ende November ein neues Asylbewerber_innenheim eröffnet.
Zu diesem Anlass wird sich Multitude im Rahmen des wöchentlichen Vosifa-Tresens vorstellen.

Der Berliner Verein Multitude e.V. koordiniert ehrenamtliche Deutschkurse für Geflüchtete. Ziel des Vereins ist es, die gesellschaftliche Teilhabe von Geflüchteten zu unterstützen. Die kostenlosen Sprachkurse sollen dazu beitragen, die alltäglichen Hürden zu überwinden und gleichberechtigte Kooperation und Interaktion auf einer Augenhöhe zu fördern. Multitude verbindet rund hundert Ehrenamtliche, die in fünf Lagern für Geflüchtete mehrmals in der Woche Deutschkurse und Kinderbetreuungen möglich machen.

Die Veranstaltung bietet interessierten Menschen die Möglichkeit, Näheres zu den Deutschkursen zu erfahren und Informationen zur Situation in und um das neue Asylbewerber_innenheim zu erhalten.

Datum: 10. Dezember 2013
Zeit: 20.30 Uhr
Ort: M29 (Malmöer Straße 29)

26. November: Infoveranstaltung im M29

Posted in Infoveranstaltungen, Tresen on November 25th, 2013 by vosifa

Vosifa-Tresen, jeden Dienstag im M 29

Diesmal: Infoveranstaltung und Fragerunde zur Kampagne “Jung und Billig” der ASJ Berlin

Start: 20:30 Uhr, Malmöer Straße 29

Jung und billig – und kein Bock mehr drauf!

450€-Jobs sind ein weitverbreitetes Beschäftigungsverhältnis mit steigender Tendenz. Dabei werden die Löhne immer niedriger, gültiges Arbeitsrecht wird oft missachtet. Die Ausbeutung im Minijob hat viele Facetten, wir wollen diese aufdecken und einen kleinen Überblick geben, wie ihr dagegen vorgehen könnt.

“Jung und Billig” ist eine Kampagne gegen Ausbeutung in und durch Minijobs. Sie dient der Sicherung und Ausweitung der Rechte von geringfügig Beschäftigten, der Vernetzung und des Wissensaustausches, sowie der Unterstützung von Mini- jobbenden direkt im Betrieb.

Geringfügig beschäftigte Jugendliche werden immer mehr zum billigen Ersatz regulärer Arbeitskräfte. Billig nicht nur wegen der Lohngrenze von höchstens 450€ im Monat und niedrigeren Abgaben, sondern auch weil aufgrund von Unerfahrenheit viele Rechte nicht wahrgenommen werden. Genauso werden kaum Forderungen oder Beschwerden formuliert, sei es aus Angst, Unsicherheit, oder dem fehlendem Wissen der Möglichkeiten. Doch gerade für MinijobberInnen wird der Alltag immer stressiger, die Arbeitsbedingungen immer härter und am Ende steht meist ein Monatslohn, der der geleisteten Arbeit nicht gerecht wird. Auf Grundlage der Vernetzung und des Wissens wollen wir den Rückhalt finden dem entgegenzutreten und Forderungen nach z.B. mehr Lohn oder besseren Arbeitsbedingungen geltend zu machen.

Zur Durchsetzung der Forderungen setzten wir allein auf die Wünsche der betroffenen Personen, sie bestimmen die Vorgehensweise. Somit sind auch der Wahl der Kampfmittel keine kreativen Grenzen gesetzt, seien es Angestellten- versammlungen, Kundgebungen, Arbeitsniederlegung oder die Sabotage des Betriebsablaufes. Bei der Planung, sowie bei der Durchführung werden wir zur Seite stehen. Es liegt an allen Minijobbenden selbst, den ersten Schritt zu tun, den Weg gehen wir gemeinsam. Time to organize!

mehr Infos: minijob.cc

Soliparty in der K9

Posted in Infoveranstaltungen, Partys, Veranstaltungen on November 5th, 2013 by vosifa

Der 9. November ist ein geschichtsträchtiges Datum!
Daher gibt es am Samstag eine Infoveranstaltung von Bernd Langer zur Matrosenrevolte im November 1918:

Infoveranstaltung 9.11.

Danach folgt ein Konzert mit verschiedenen Hip Hop Acts:

Party 9.11.

Infoveranstaltung am 1. Oktober

Posted in Infoveranstaltungen, Tresen on September 25th, 2013 by vosifa

1. Oktober, 18 Uhr, Malmöer Straße 29

A Brief History of Spectacular Violence: Notes on Activists, Terrorists, and Politics Beyond the Bourgeois Horizon

Recently, state agencies have taken to characterizing activists as terrorists. Recognizing the threat entailed by such a characterization, activists have rightly sought to refute state claims. But what is the
connection between activism and terrorism? Rather than emphasizing a putatively “common” violence, I propose that their point of contact derives from a common orientation toward claim-making strategies
necessitated by the nineteenth century subordination of politics to its representational proxy.

Der New Yorker Aktivist AK Thompson, Autor von „Black Bloc, White Riot“, wird einen Vortrag halten und mit den Anwesenden diskutieren.

Die Veranstaltung ist auf Englisch. / The presentation will be held in english.

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es vegane Vokü.
Vegan food will be served after the discussion.

Infoabend am 13.08.

Posted in Infoveranstaltungen on August 7th, 2013 by vosifa

Fernseh-Dokumentationen über so genannte „Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge“ gibt es viele. Darin wird immer wieder klar, dass die Lebensbedingungen in diesen „Unterkünften“ vielmehr wie in einem Lager sind.

Berlin gilt als eines der liberalsten Bundesländer, wenn es um die Unterbringungspolitik von Geflüchteten geht. Immerhin leben einige Geflüchtete in Wohnungen. Aber auch in Berlin gibt es Lager. Und tatsächlich stieg die Zahl der Geflüchteten, die in Berlin in Lagern untergebracht werden, in den letzten Jahren von 1.500 auf 6.000.

Aber wie viele Lager gibt es überhaupt in Berlin? Und wieso gibt es aktuell mehr als ein Erstaufnahmelager in Berlin? Wer lebt eigentlich in Berliner Lagern? Wieso sind manche Lager so viel ekliger als andere? Warum leben Geflüchtete mitunter mit Obdachlosen zusammen? Wieso haben es Geflüchtete in Friedrichshain-Kreuzberg besser? Und warum leben nicht alle Geflüchtete einfach in ganz normalen Wohnungen?

Die Fakten und die Zusammenhänge zur Berliner Unterbringungspolitik vermitteln wir über eine „Quizshow“.

Eine Veranstaltung von Multitude.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek (Bizetstr. 41) statt.

Infoabend am 06.08.

Posted in Aufrufe, Infoveranstaltungen on August 3rd, 2013 by vosifa

Stop Deportation!

Täglich werden Menschen aus Deutschland abgeschoben oder in Abschiebegefängnisse gesperrt. Mit dem Flughafenverfahren hat der Gesetzgeber ein besonders perfides Instrument geschaffen, um unerwünschte Asylsuchende besonders schnell wieder loszuwerden.

Die Initiative gegen Abschiebehaft und der Flüchtlingsrat Berlin geben einen Überblick über die “Abschiebemaschinerie” in Berlin und diskutieren mit euch, wie man Sand ins Getriebe streuen kann.

Referentin: Martina Mauer vom Flüchtlingsrat Berlin.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet in der Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek (Bizetstr. 41) statt.

Vosifa Tresen am 21. Mai

Posted in Aufrufe, Infoveranstaltungen, Kampagnen, Tresen on May 11th, 2013 by vosifa

Berlin-Buch: Neuer Hotspot der Neonaziszene?

Veranstaltung zu Neonazi-Aktivitäten und dem Gedenken an Dieter Eich.

Seit mehr als einem Jahr hat sich der Pankower Ortsteil Buch zu einem Schwerpunkt rechter Aktivitäten entwickelt. Keine Woche vergeht, ohne dass das Viertel, was gerade mal ein Drittel so groß ist wie Friedrichshain, mit Propaganda und Schmierereien überzogen wird. Doch dabei bleibt es nicht. Bereits mehrmals wurden die wenigen Linken, die es in Buch gibt bedroht und verfolgt. Die Gruppe, die u.a. unter dem Namen “A.G. Buch” agiert erhält bei ihren Aktionen Unterstützung aus dem NPD-Umfeld und vom “Nationalen Widerstand Berlin”.

Dass die Neonazis Buch als “Ruhiges Hinterland” für ihre Aktivitäten nutzen, dass sie Buch als “ihr Viertel” begreifen, kommt nicht von ungefähr. Was bisher in Buch passiert ist bleibt in Buch und findet in der Berliner Öffentlichkeit oft nur wenig Gehör. Um das zu ändern veranstalten antifaschistische Initiativen eine Vortragsreihe zum Thema und rufen zu einer Demonstration am 24. Mai auf.

Der 24. Mai markiert gleichzeitig den 13. Todestag von Dieter Eich, der im Jahr 2000 von Neonazis in Buch ermordet wurde. Mit der Demo sollen die direkte Intervention gegen die lokalen Nazibestrebungen mit dem Gedenken an Dieter Eich und der Forderung nach einem Gedenkstein verbunden werden.

Vertreter*innen des Bündnisses “Niemand ist vergessen!” und der North East Antifa werden im Vortrag über das Gedenken und die die Situation in Buch berichten.

Antifaschistische Demo: „Es gibt kein ruhiges Hinterland! – Niemand ist vergessen!“
Fr. 24. Mai 2013 | 18 Uhr | S-Bhf. Buch

Weitere Termine
08. Mai 2013 in Buch: Befreiungsgedenken 16.30 Uhr Sowjetisches Ehrenmal, Ecke Wiltbergstraße

Sa. 18. Mai 2013 in Finowfurt: Nazikonzert bei Berlin stören! Infos: Antifa Bernau

So. 19. Mai 2013 in Buch: Antifaschistischer Putzspaziergang 15 Uhr, S-Bhf. Buch

Soliparty in der K9 am 03. Mai

Posted in Infoveranstaltungen, Partys on May 5th, 2013 by vosifa

Soliparty in der Kinzigstraße 9, U-Bhf Samariterstraße

Um 20 Uhr zeigen wir den Film “Der Standpunkt des Löwen” (Senegal 2011, Regie: Didier Awadi):

„50 Jahre Unabhängigkeit. Man hat uns Glück und Wohlstand versprochen. Heutzutage steigen junge Afrikaner in einfache Holzboote, durchqueren die Wüste und das Meer in Richtung Eldorado.“

Warum? Was sind die tieferen Gründe? Und wie konnte es soweit kommen?

Dies waren die Ausgangsfragen von Regisseur und Hip Hop Star Didier Awadi. Mehrere Jahre interviewte er Ex-Präsidenten und Minister, hohe UN-Beamten, Schriftsteller, Künstler, Historiker, Aktivisten und einfache Migranten und Flüchtlinge, 44 Personen, die die Situation ihres Kontinents analysieren – und dabei kein Blatt vor den Mund nehmen! Ergebnis ist ein dezidiert pan-afrikanischer, gewollt subjektiver und revolutionärer Dokumentarfilm, dessen Schlagkraft nichts zu wünschen übrig lässt.

Ab 22 Uhr geht’s direkt weiter mit Tanzmusik.